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Nepal Studienreisen

Trekking im Himalaya

Trekking in Nepal

Nicht umsonst verbinden viele Nepal mit Trekking, denn Trekking in Nepal ist der Klassiker schlechthin. Jeder Nepalbesucher sollte unbedingt einen Abstecher in die Berge des Himalajas machen. Für klassische Trekkingtouren sollten allerdings mindestens zwei bis drei Wochen eingeplant werden. Nepal zählt zu den weltweit schönsten Trekking- und Wanderländern. Das Land ist geprägt von einer überwältigenden Natur, traditionellen Kulturen und liebenswürdigen Menschen. Der Himalaja, das Dach der Welt. Zusammen mit dem höchsten Berg der Welt, dem Mount Everest und zahlreichen anderen Bergriesen ist Nepal eine besonders imposante Kulisse für eine Trekking-Tour oder einen Bergurlaub.
Katmandu und das Tal drum herum locken mit uralten Tempelanlagen und alten Königsstädten. Überall trifft man auf Zeugen der buddhistischen und hinduistischen Tradition. Hier erwartet Gäste ein abwechslungsreicher Naturreichtum. Neben der gigantisch weißen Bergwelt, trifft man auch auf subtropische Regionen mit Reis- und Obstanbau, weite Dschungelgebiete mit exotischen Pflanzen und Tieren, faszinierende wüstenähnliche Hochplateaus, Flussfahrten und Safaris. Doch jetzt wieder zurück zu den Trekkingtouren. Es gibt zahlreiche Touren. Zu den bekanntesten gehört sicherlich die zum Mount Everest.

Das Mount Everest Trekking

Mit 8.848 Meter ist der Mount Everest der höchste Gipfel der Welt. Der Aufstieg führt hindurch zwischen hübschen Himalaya-Dörfern und grünen Wäldern, bevor die Sherpa-Siedlung „Namche Bazar“ erreicht wird. Die Trekkingtour führt weiter, vorbei am Kloster Tengboche und durch ein malerisches Tal, bis sich auf 5.364 Meter das Basislager befindet. Die meisten Expeditionen zum Mount Everest Gipfel starten von diesem Basislager aus. Ein faszinierender Abschluss der Everest-Tour wäre auch ein Aufstieg zum 5.550 Meter hohen Kala Pattar. Dieser befindet sich unweit des Basislagers und bietet einen unbeschreiblichen Blick.

Die Trekking-Tour Annapurna

Diese Trekking-Tour führt durch sämtliche Klimazonen Nepals. Beim Annapurna-Trekking erlebt man sich ständig verändernde Charaktere der Landschaft und zahlreiche, sich wechselnde Betrachtungswinkel auf die Hochgebirgsnatur. Während der Umrundung der 8.091 Meter hohen Annapurna erlebt man beeindruckende grüne Schluchten, die Flüsse Marsyangdi und Kali Gandaki, sowie die den gigantischen 8.000er Dhaulagiri und den Manaslu. Zu den Höhepunkten dieser Trekking-Tour gehört sicher das auf 4.113 Meter gelegene Basislager des Annapurna 1. Wer sich dort befindet, ist umringt von zahlreichen 6.000ern und 7.000ern. Dieser Anblick bleibt ein Leben lang unvergessen. Zu den sicher bekanntesten Aussichtspunkten im Himalaja gehört Poon Hill. Von Ghorepani aus ist der 3.193 Meter hohe Berg erreichbar. Wer diesen Aufstieg hinter sich hat, erlebt einen faszinierenden 360 Grad Panoramablick. Gerade wenn morgens die Sonne aufgeht, ist der beste Augenblick dieses Bergpanorama zu genießen.

Die Tour Langtang

Unmittelbar vor Kathmandu gelegen befindet sich das Langtang Gebiet. Ohne lange Anfahrtswege erreicht man hier ein unvergessliches Trekkingvergnügen. Dieses Gebiet ist besonders für Anfänger besonders gut, aber auch für Tourengeher mit wenig Zeit bietet das Langtang-Gebiet ideale Trekkings. Hier erlebt man den bekannten See von Gosainkund oder die alpine Bergwelt des Langtang-Massivs.

Die Trekkingtour Mustang

Bis vor einigen Jahren war das damalige Königreich Mustang nicht für Touristen zugänglich. Das ethnologisch und landschaftlich eher Tibetisch wirkende Gebiet wurde erst im Jahr 1991 für Touristen geöffnet. Aber auch seitdem kommen nur relativ wenig Touristen in diese etwas kargen Hochtäler. Eine touristische Infrastruktur wie etwa im Annapurna-Gebiet oder rund um den Mount Everest sucht man hier vergeblich. Trotz alledem ist diese Trekkingtour besonders faszinierend. sie führt entlang des sehr alten Karawanenweges und durch eine Landschaft, die sich seit Jahrhunderten in ihrem Aussehen fast nicht verändert hat. Die Tour ist relativ anstrengend und erfordert zahlreiche Passüberschreitungen. Doch diese Mühe wird durch atemberaubende Ausblicke belohnt. So blickt man hier unter anderem auf Annapurna, Dhaulagiri und Nilgiri. Einen sehr intensiven Eindruck hinterlassen die Besuche von Stupas, Tschörten, der Hauptstadt Mustangs Lo Manthang und umliegender Klöster und Höhlen. Die sehr stark buddhistisch geprägte Kulturlandschaft wirkt fast mittelalterlich.

Die Dolpo Trekking-Tour

Er ist Jahr 1989 wurde die Region Dolpo für touristische Trekkingtouren freigegeben. Sie ist jedoch seitdem kaum besucht und daher auch nicht vom Tourismus beeinflusst. So findet man hier keine ausgeprägte Infrastruktur und auch Restaurants oder Lodges sind nicht sonderlich ausgeprägt. Die Zahl der Gäste hält sich hier in sehr engen Grenzen. Doch wer sich für eine Dolpo Trekking-Tour entscheidet, wird fasziniert sein und die Entscheidung nicht bereuen. Im Nordwesten Dhaulagiris erstrecken sich Landschaften, die stellenweise stark an Tibet erinnern. Der Nationalpark Phoksumdo liegt abgeschirmt hoher Bergketten. Phoksumdo umfasst ein Gebiet aus tiefen Tälern, unbestiegenen Bergen, einer faszinierenden Fauna und abgelegenen Klöstern.