Lumbini – Der Geburtsort Buddhas

Lumbini auf der Karte

Lumbini ist der Geburtsort des Begründers des Buddhismus Siddhartha Gautamas und wurde 1896 entdeckt. Als Geburtsort des Buddha, ist Lumbini einer der heiligsten Orte einer der großen Weltreligionen. Die Überreste enthalten wichtige Erkenntnisse über die Art der buddhistischen Pilgerstätten aus einer sehr frühen Epoche.

Gautama wurde 623 v. Chr. in den Gärten von Lumbini geboren, welche sich bald darauf zu einem Wallfahrtsort entwickelten. Einer der Pilger, der indische Kaiser Ashoka errichtete dort eine Gedenksäule.

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249 v. Chr., besuchte der indische Kaiser Ashoka Lumbini und errichtete eine Steinsäule mit einer Inschrift in Brahmi-Schrift zu Ehren der Mutter Gautamas – der Fürstin Maya. Die Inschrift beinhaltet unter anderem die Mitteilung, dass Ashoka ein Steinrelief anfertigen und eine Steinsäule errichten ließ, um darauf hinzuweisen, dass hier der Erhabene geboren wurde. Erst im Jahr 1895 entdeckte ein deutscher Archäologe, die große Säule bei einem Spaziergang. Erst eine weitere Erforschung und Ausgrabung offenbarte die Existenz eines Ziegel-Tempels und einer Sandstein-Skulptur im Tempel selbst. Der Tempel bildete vermutlich die Grundlage für den Bau anderer heiliger Tempel der Buddhisten. Im Süden des Maya Devi Tempel befindet sich der berühmte heilige Badeteich, bekannt als Puskarni und der Bodhi-Baum. Unter diesem Baum erlebte Siddhartha Gautamas der Überlieferung nach das „Erwachen“. Auch brennt in Lubini die „Flamme des ewigen Friedens“.

Lumbini ist heute ein buddhistischer Wallfahrtsort, umgeben von einer natürlichen Fauna und naturbelassener Landschaften. Lumbini ist ein Ort, welcher antike Ruinen und Altertümer einer vorchristlichen Zeit zeigt. Der Ort ist eine der vier heiligen Stätten des Buddhismus.

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